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18.11.2016

Delphi Energy Future 2014 auf der COP22 Konferenz

Als die globale Klima Community sich im November 2016 in Marrakesch versammelte, war die Zukunft des Energiesektors ein vieldiskutiertes Thema. Die Delphi Studie lieferte wichtige Gedankenanstöße für die Diskussion einer globalen Energiewende: Wie kann man langfristig die Transformation des Energiesektors planen und dabei trotzdem weiterhin auf technologische Entwicklungen, Kosten und plötzliche Veränderungen usw. flexibel reagieren? Wie kann man Lock-In Effekte und Fehlinvestitionen vermeiden? Wie kann man Annahmen zu technischem Fortschritt, Diskontsätzen, CO2 Bepreisung und den (bisher noch) nicht elektrischen Sektoren formulieren? Diese und weitere Fragen wurden in Marrakesch viel diskutiert.

Am 18. November organisierte die GIZ das Panel „Planning the Energy Transition – From Scenarios to Roadmaps”, in dem die Delphi Energy Future 2040 Studie eine wichtige Rolle spielte. Die Panel Teilnehmer brachten verschiedene Perspektiven auf die globale Energiewende erfolgreich zusammen: Thorsten Herdan, Abteilungsleiter Energiepolitik „Wärme und Effizienz“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi); Ritu Mathur, Direktor für „Grünes Wachstum und Ressourceneffizienz“ im Indischen The Energy and Resources Institute (TERI); Jason Veysey, Forscher im Stockholm Environment Institute und Vera Scholz, Abteilungsleiterin „Umwelt und Klima“ im Fach- und Methodenbereich der GIZ präsentierten ihre Erkenntnisse und diskutierten die Herausforderungen bei der Planung einer globalen Energiewende.